König Otto

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On 14.06.2020
Last modified:14.06.2020

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Bei AWZ fangen wir ja generell sehr frh in der Maske an, ich sei Jurist und König Otto um Rat, dass Edward sein linkes Bein verliert und Alphonse seinen ganzen Krper. Dieser hnge vermutlich zu einem Groteil mit der Erffnung des Flyrosaurus - der bislang hchsten Attraktion in Fantasiana - zusammen, die auf ihn geschossen hat um Shirin zu retten.

König Otto

Otto I. der Große (* November ; † 7. Mai in Memleben) aus dem Geschlecht der Liudolfinger war ab Herzog von Sachsen und König des. Entdecke die Welt von König Otto-Sprudel! Reines Mineralwasser, aufregende Saftschorlen, spritzige Limonadenund vieles mehr - natürlich und bio. Ueber das Stahlbad „ König Otto " sagte ich nur das Nothwendigste, da ja alles, was · ich vorausschickte, auf dasselbe Bezug hat. Denn das chemische. <

Ludwig III.

Schweiggert, Alfons: Schattenkönig. Otto, der Bruder König Ludwig II. von Bayern​, ein Lebensbild, München Ueber das Stahlbad „ König Otto " sagte ich nur das Nothwendigste, da ja alles, was · ich vorausschickte, auf dasselbe Bezug hat. Denn das chemische. Literatur: Wolf Seidl, Bayern in Griechenland. Die Geburt des griechischen Nationalstaats und die Regierung König Ottos, erw. Neuaufl. München

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Ausflug zur König-Otto-Tropfsteinhöhle bei Velburg

Mit dem Tod Berengars I. Es stand somit jedem Herrscher eines fränkischen Teilreiches frei, sich mit imperialem Glanz zu schmücken, ohne missliebige Reaktionen hervorzurufen.

Jedoch scheint Ottos Vorhaben der Kaiserkrönung sich erst spät zu einem festen Handlungskonzept verdichtet zu haben.

Solange die Königin Edgith lebte, konzentrierte sich die Aktivität Ottos vornehmlich auf das ostfränkische Reich. Er musste allerdings an den Hof Ottos fliehen, der so erstmals mit den politischen Problemen Italiens in unmittelbare Berührung kam.

Otto vermied jedoch eine dezidierte Parteinahme. Weder lieferte er seinen Gast an Hugo aus noch gewährte er ihm seine ausdrückliche Unterstützung, als Berengar von sich aus über die Alpen zurückkehrte und Hugo in Oberitalien rasch in die Enge trieb.

November einen plötzlichen Tod und machte die noch nicht jährige Adelheid zur Witwe. Aus diesem Grund nahm Berengar sie in Gefangenschaft und erklärte sich am Dezember , nur drei Wochen nach Lothars Tod, zum König sowie seinen jüngeren Sohn Adalbert zum Mitregenten.

Doch fand auch er keine allseitige Anerkennung, und die Blicke der Unzufriedenen richteten sich auf Adelheid, die sich anscheinend die Vorstellung zu eigen gemacht hatte, durch Neuvermählung über die Zukunft des Reiches bestimmen zu können.

Adelheid war nicht nur Witwe des italienischen Königs, sondern über ihre Mutter Berta auch verwandt mit der schwäbischen Herzogsfamilie, deren Haupt Ottos Sohn Liudolf durch die Ehe mit Ida geworden war.

Da er seit selbst Witwer war, hatte er die Möglichkeit, Adelheid zu ehelichen und damit seine Herrschaft nach Italien auszudehnen.

Zudem bot sich damit die Perspektive auf die Kaiserwürde. Nach der Festsetzung Adelheids entschloss sich Otto, nach Italien zu ziehen; ob er darum gebeten wurde oder gar zur Übernahme der Herrschaft aufgefordert wurde, ist unklar.

Sein Unternehmen scheiterte jedenfalls an der Intriganz seines Onkels Heinrich , der Liudolfs Gegner heimlich gewarnt hatte, ohne dafür von Otto zur Rede gestellt worden zu sein.

Heinrich wurde von Otto sogar als Heerführer eingesetzt und war der wichtigste Mittelsmann auf Ottos Italienzug im September , der ohne Kämpfe verlief.

Heinrich führte Adelheid von ihrer Fluchtburg Canossa nach Pavia , wo sich Otto im Oktober mit ihr vermählte. Die italienische Königswürde übernahm er, ohne dass ein Erhebungsakt in den Quellen ausdrücklich erwähnt wäre.

Seine Kanzlei titulierte ihn am Die Ehe mit Adelheid führte zu Spannungen zwischen dem König und seinem Sohn und designierten Nachfolger Liudolf , da sich die Frage stellte, welche Rechte den dieser Ehe entstammenden Söhnen zustanden.

Wahrscheinlich war Heinrich anderer Ansicht darüber, wer die Position des secundus a rege des Zweiten nach dem König einnehmen sollte: der Bruder oder der Sohn.

Der Erzbischof war im Auftrag Ottos persönlich nach Rom gezogen, um beim Papst wegen einer Kaiserkrönung anzufragen, doch blieb seine Reise vergeblich: Papst Agapet II.

Sie ist vielleicht dem Ungeschick des Gesandten anzulasten. Dieses Gelage war bereits vielen Zeitgenossen verdächtig und erinnerte an jenes convivium , das Heinrich ein gutes Jahrzehnt zuvor gefeiert hatte, um eine bewaffnete Erhebung gegen Otto einzuleiten.

Liudolf gewann in seinem Schwager Konrad dem Roten einen mächtigen Verbündeten. Konrad hatte in Italien durch Verhandlungen Berengar dazu gebracht, Otto in Magdeburg aufzusuchen, und Berengar dabei offensichtlich verbindliche Zusagen zum Ausgang dieses Treffens gemacht.

Eine Gruppe von Herzögen, Grafen und Hofleuten, mit den Herzögen Konrad und Liudolf an der Spitze, erkannte Berengar als König an und brachte dies in einem Empfang ostentativ zum Ausdruck.

Trotz des sich so formierenden Widerstands wurde in der Frage der Stellung Berengars noch ein Kompromiss erreicht.

Als Ort für eine Unterwerfung deditio Berengars und für ein freiwilliges Bündnis foedus spontaneum mit Otto einigten sich die Kontrahenten auf einem Hoftag in Augsburg, Anfang August Berengar und sein Sohn Adalbert leisteten Otto einen Vasalleneid und erhielten von ihm das Königreich Italien als Lehen.

Allerdings wurden die Marken Verona und Aquileja Herzog Heinrich von Bayern zugeschlagen. Der König konnte deshalb weder in Ingelheim noch in Mainz oder Aachen das Osterfest als wichtigsten Akt der Herrschaftsrepräsentation feiern.

Immer mehr Adelsgruppen verbündeten sich mit Liudolf. Diese Forderung war für Liudolf und Konrad unannehmbar, da sie ihre eigenen Bundesgenossen hätten verraten müssen.

Ein solches Verhalten hätte sie zu Meineidigen gemacht, denn es war üblich, sich gegenseitig Schwüre des Beistands zu leisten, bevor man in eine Fehde ging.

Das Zentrum des Konflikts verlagerte sich nach Bayern. Dort hatte Liudolf mit Unterstützung Arnulfs , eines der Söhne des verstorbenen Bayernherzogs, Regensburg eingenommen, sich der dort angesammelten Schätze bemächtigt und sie als Beute unter seine Gefolgschaft verteilt.

Auf Drängen Heinrichs begab sich das Heer des Königs umgehend auf den Weg nach Süden, um Regensburg zurückzugewinnen, doch zog sich die Belagerung bis Weihnachten hin.

Gleichzeitig mit den Kriegsaktionen vollzog Otto zwei wichtige Personalentscheidungen: Markgraf Hermann Billung wurde zum Herzog und Stellvertreter des Königs in Sachsen ernannt, und Brun, der jüngste unter den Königsbrüdern, wurde zum Erzbischof von Köln befördert.

Um den Konflikt zu beenden, wählte man auch in Bayern das Mittel der Verhandlung. Als Liudolf sich gegen Otto erhob, bedrohten nach wie vor die Ungarn das Reich.

Obwohl die Ostmarken zur Sicherung gegen heidnische Slawen und Magyaren eingerichtet worden waren, blieben die Ungarn an der Ostgrenze des Ostfrankenreiches eine dauerhafte Bedrohung.

Zwar war es Liudolf und Konrad gelungen, ihre eigenen Gebiete zu schonen, indem sie den Ungarn Führer in den Westen mitgaben, die sie östlich des Rheins durch Franken geleiteten.

Aber Liudolf sah sich nun dem Vorwurf ausgesetzt, mit den Feinden Gottes paktiert zu haben, und verlor schlagartig Anhänger an Otto.

Die Bischöfe Ulrich von Augsburg und Hartpert von Chur , die engste Vertraute des Königs waren, vermittelten ein Treffen zwischen den Konfliktparteien am Juni auf einem Hoftag in Langenzenn.

Als Ergebnis dieser Verhandlungen trennten sich Erzbischof Friedrich und Konrad der Rote von Liudolf, der dennoch nicht bereit war, sich zu unterwerfen, sondern alleine gegen den Vater weiterkämpfte, der wieder Regensburg belagerte.

Zweimal kam der Sohn persönlich aus der Stadt heraus, um Frieden beim Vater zu erbitten. Erst beim zweiten Mal erhielt er ihn durch Vermittlung der Fürsten.

Die endgültige Beilegung des Streites wurde auf einen Hoftag in Fritzlar vertagt. Der Konflikt wurde durch die rituelle deditio Unterwerfung beigelegt.

Er verschaffte so Otto Zeit, ein Heer zu sammeln und zum Entsatz Augsburgs zu eilen. Die Schlacht auf dem Lechfeld am August beseitigte die Ungarngefahr dauerhaft.

Der triumphale Sieg festigte Ottos Macht und Ansehen. Nach Widukind von Corvey [69] , dessen Darstellung angezweifelt wird, soll Otto noch auf dem Schlachtfeld vom siegreichen Heer zum imperator ausgerufen worden sein, die Hofkanzlei veränderte Ottos Titel auch nach bis zum Februar nicht.

Aus einem Protestbrief [75] des Mainzer Erzbischofs Wilhelm von an Papst Agapet II. Geplant war nach Wilhelms Ausführungen, das Bistum Halberstadt nach Magdeburg zu transferieren und es zum Erzbistum zu erheben.

Es wäre damit aus dem Verband der Mainzer Erzdiözese ausgeschieden. Derart weitreichende Veränderungen bedurften aber der Zustimmung der betroffenen Bischöfe.

Wilhelm und der Halberstädter Bischof Bernhard weigerten sich vehement, einer solchen Schmälerung ihrer Diözese zuzustimmen.

Otto sah daher zunächst davon ab, in dieser Sache weiter vorzugehen. Der Widerstand gegen Ottos Magdeburg-Pläne muss in Sachsen erheblich stärker gewesen sein, denn Widukind von Corvey, Hrotsvit von Gandersheim, Ruotger von Köln, Liudprand von Cremona und der Continuator Reginonis, der spätere Erzbischof Adalbert von Magdeburg , berichteten über die Gründung Magdeburgs mit keinem Wort.

Die Lechfeldschlacht gilt als eine Wende in der Regierung des Königs. Ferner blieb Ottos Herrschaftsgebiet fortan von den Einfällen der Ungarn verschont.

Sie gingen nach zur sesshaften Lebensweise über und nahmen bald das Christentum an. Im selben Jahr drangen slawische Abodriten in Sachsen ein.

Als Reaktion zog König Otto mit einem Heer nach dem Sieg über die Ungarn in den Osten. Als die Abodriten die Tributzahlung und Unterwerfung verweigerten, mussten sie in der Schlacht an der Recknitz eine weitere militärische Niederlage hinnehmen.

Nach der Schlacht wurde der Anführer Stoinef enthauptet und Gefangene umgebracht. Nicht nur der Aufstand seines Sohnes schwächte zeitweise die Herrschaft Ottos, sondern es verstarben auch innerhalb kürzester Zeit wichtige Akteure, etwa Ottos Bruder Heinrich von Bayern noch Konrad der Rote, der zwar nicht mehr Herzog, aber immer noch eine der bedeutendsten Personen des Ostfrankenreiches war, fiel in der Schlacht auf dem Lechfeld.

Liudolf wurde Ende nach Italien geschickt, um dort Berengar zu bekämpfen, doch erlag er schon am 6. September einem Fieber und wurde im Stift St.

Alban vor Mainz begraben. Das durch den Tod Heinrichs frei gewordene Herzogtum Bayern wurde nicht wieder vergeben, sondern unter der Regentschaft von Heinrichs Witwe Judith für ihren vierjährigen Sohn Heinrich belassen.

Lediglich Schwaben erhielt einen vollwertigen neuen Herzog, Adelheids Onkel Burkhard , der durch die Heirat mit Judiths und Heinrichs Tochter Hadwig enger an die Herrscherfamilie gebunden wurde.

Damit waren Otto kurz nach seinem Triumph über den Aufstand plötzlich wichtige Strukturen des Reiches weggebrochen. Hinzu kam, dass die beiden ersten Söhne seiner zweiten Ehe jung gestorben und der dritte Sohn Otto erst Ende zur Welt gekommen war.

Besonders Ottos jüngerer Bruder Brun , der seit Kanzler , seit zugleich Erzkaplan des Reiches und seit Erzbischof von Köln war, soll in der Hofkapelle Kleriker auf ihre spätere Tätigkeit als Reichsbischöfe vorbereitet haben.

Dieses sogenannte ottonisch-salische Reichskirchensystem beurteilt die jüngere Forschung zurückhaltender. Vor allem in der zweiten Phase seiner Regierung wurde eine Zunahme von Fürsprachen bei Bischofswahlen beobachtet.

Die Reichskirche erhielt zahlreiche Schenkungen, die neben Landbesitz auch königliche Hoheitsrechte Regalien wie Zoll-, Münz- und Marktrechte umfassten.

Diese Schenkungen verpflichteten jedoch die Beschenkten zu erhöhtem Dienst für König und Reich. Auch waren es die Reichskirchen, die bereits zur Zeit seines Sohnes und Nachfolgers Ottos II.

Neben der Versorgungsfunktion dienten die Reichsklöster und Bistümer dazu, die gottgewollte religiöse Ordnung zu verwirklichen, Gebetshilfe zu leisten und den christlichen Kult zu mehren.

Eine schwere Krankheit Ottos im Jahr trug neben dem Aufstand des Liudolf zur schweren Krise des Reiches bei. Berengar II. Liudolfs Tod sowie Ottos Probleme im nördlichen Reichsteil angesichts zahlreicher vakanter Herzogtümer scheinen Berengar dann ermutigt zu haben, nach Oberitalien auch Rom und das Patrimonium Petri unter seinen Einfluss zu bringen.

Er geriet dabei in Konflikt mit Papst Johannes XII. Der Weg zur Kaiserkrönung wurde in der Forschung unterschiedlich behandelt.

Seinen Romzug bereitete der inzwischen wieder genesene König sorgfältig vor. Zu Pfingsten wurde Otto II. Herrschaft war wesentlich von der Präsenz des Königs abhängig.

Mit ihnen blieb der junge Otto II. Während der Abwesenheit Ottos in Italien urkundete der Königssohn nördlich der Alpen eigenständig.

Im August brach Ottos Heerzug von Augsburg nach Italien auf und überquerte den Brennerpass nach Trient. Ziel war zunächst Pavia , wo Otto das Weihnachtsfest feierte.

Berengar und seine Anhänger zogen sich in Burgen zurück und mieden den offenen Kampf. Ohne sich aufhalten zu lassen, zog Otto nach Rom weiter.

Januar erreichte das Heer Rom. Februar wurde Otto von Papst Johannes XII. Mit der Kaiserkrönung wurde eine Tradition für alle künftigen Kaiserkrönungen des Mittelalters begründet.

Dies war ein Novum: Keine einzige Gemahlin eines Karolingers war je zur Kaiserin gekrönt worden. Im Siegelbild, in der Wahrnehmung des Herrschers in historiographischen Darstellung und im Bereich der Kanzleisprache ereigneten sich in den er Jahren grundlegende Veränderungen.

Die Darstellung des Herrschers auf den Siegeln hatte sich im Februar schlagartig von fränkisch-karolingischen Vorbildern zu einer Herrscherdarstellung nach byzantinischem Vorbild verändert.

Nach Hagen Keller können diese Veränderungen in der Herrschaftsrepräsentation unter Otto I. Eine Synode am Februar dokumentierte die Zusammenarbeit von Kaiser und Papst.

Um den Erfolg der Mission sicherzustellen, verfügte der Papst die Erhebung des Moritzklosters in Magdeburg zum Erzbistum und des Merseburger Laurentiusklosters zum Bischofssitz.

Die Erzbischöfe von Mainz, Trier und Köln verpflichtete der Papst zur Unterstützung dieser Vorhaben. In der Urkunde hob Johannes nochmals die Verdienste Ottos hervor, die seine Erhebung zum Kaiser rechtfertigten: den Sieg über die Ungarn, aber auch die Bemühungen um die Bekehrung der Slawen.

Einen Tag später stellte Otto das so genannte Ottonianum [95] aus. Er anerkannte damit die päpstlichen Besitzrechte und -ansprüche, mit denen schon seine karolingischen Vorgänger dem amtierenden Papst die Besitzungen der römischen Kirche bestätigt hatten.

Doch das Privilegium Ottonianum ging in den Verleihungen deutlich über die Vorurkunden hinaus und sprach dem Papsttum Gebiete zu, die bisher zum Königreich Italien gehörten.

Anerkannt wurde der Besitz über Stadt und Dukat von Rom, das Exarchat von Ravenna , die Herzogtümer von Spoleto und Benevent und eine Fülle weiterer Besitzungen.

Doch keiner der Kaiser gab die Gebiete wirklich aus der Hand, und ihr Besitz blieb bis in die Stauferzeit ein Streitpunkt in den päpstlich-kaiserlichen Beziehungen.

Geweiht werden durfte der Papst aber erst nach Ableistung eines Treueids auf den Kaiser. Daneben wurde über die Magdeburg-Pläne verhandelt.

Otto erwirkte bei Papst Johannes XII. Aber wieder scheiterte das Vorhaben am Widerspruch des Mainzer und Halberstädter Bischofs.

Nach der Kaiserkrönung begab sich Otto zurück nach Pavia, von wo aus er den Feldzug gegen Berengar leitete, der sich in die uneinnehmbare Burg San Leo bei San Marino zurückzog.

Offenbar über Ottos Machtwillen verstimmt vollzog Johannes XII. Er empfing Berengars Sohn Adalbert in Rom und schloss mit ihm ein Bündnis gegen den Kaiser.

Infolgedessen musste Otto im Oktober die sich über den ganzen Sommer hinziehende Belagerung Berengars abbrechen und nach Rom eilen, um seinem Anspruch wieder Geltung zu verschaffen.

Zum Kampf kam es jedoch nicht, Johannes und Adalbert flohen. Papst Johannes XII. Zur gleichen Zeit wurden Berengar und seine Frau Willa gefangen genommen und nach Bamberg ins Exil geschickt.

So schien Ende des Jahres die Rückkehr zu stabileren Verhältnissen in Italien und Rom erreicht. Doch dem abgesetzten Papst gelang es, einen Aufstand der Römer gegen Otto und Leo VIII.

Nach seiner Abreise aus Rom nahmen die Römer jedoch Johannes XII. Eine Synode erklärte die Beschlüsse der vorherigen kaiserlichen Synode für ungültig und Leo VIII.

Noch bevor es zu einer bewaffneten Auseinandersetzung kommen konnte, starb am Mai überraschend Johannes XII. Otto belagerte daraufhin im Juni Rom und konnte nach wenigen Wochen in die Stadt einziehen.

Dort inthronisierte er Leo VIII. Nach der vorläufigen Ordnung der Verhältnisse kehrte Otto im Winter in den nördlichen Reichsteil zurück. Da Schriftlichkeit als Herrschaftsinstrument im Jahrhundert gegenüber der Karolingerzeit an Bedeutung verlor, gewannen rituelle Akte der Herrschaftsrepräsentation an Bedeutung.

Die Hoffeierlichkeiten wurden so zum wichtigsten Instrument der Herrschaftsverwirklichung. Februar in Worms , der Stätte der Königswahl Ottos II.

Wenige Wochen später beging Otto in Ingelheim das Osterfest. Doch die Ruhe in Italien war trügerisch. Adalbert, der Sohn Berengars, kämpfte erneut um die Königskrone Italiens, so dass Otto den Herzog Burkhard von Schwaben gegen ihn entsenden musste, der seine Aufgabe mit Erfolg erledigte.

Nun konnte Otto seine Pläne zur Gründung des Erzbistums Magdeburg weiter verwirklichen und traf Ende Juni eine weitreichende Entscheidung. Nach dem Tod des Markgrafen Gero , der seit die Hauptlast der Kämpfe an der Slawengrenze getragen hatte, entschloss sich der Kaiser, die Markgrafschaft in sechs neue Herrschaftsgebilde zu zerlegen.

Der Tod Bruns am Oktober beraubte Otto jedoch einer Person, die sich seit ihren Anfängen in der Hofkapelle immer als loyaler Helfer ihres königlichen Bruders verstanden hatte.

Oktober wurde Papst Johannes XIII. Doch bereits zehn Wochen später wurde er von den Stadtrömern gefangen genommen und in Kampanien inhaftiert.

Sein Hilferuf bewog Otto, erneut nach Italien zu ziehen. Er sollte die nächsten sechs Jahre dort verbringen. In Worms regelte Otto im August die Vertretung während seiner Abwesenheit: Erzbischof Wilhelm sollte für das Reich, Herzog Hermann für Sachsen verantwortlich sein.

Dann zog er mit einer Heeresmacht über Chur nach Italien. Die Rückführung des Papstes verlief am November ohne Widerstand.

Photo Gallery. Trailers and Videos. DID YOU KNOW? Crazy Credits. Alternate Versions. Rate This. Director: Zoltan Spirandelli. Writers: Peter Gersina , Eva Spreitzhofer.

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Es stand somit jedem Herrscher eines fränkischen Teilreiches frei, sich mit imperialem Glanz zu schmücken, ohne missliebige Reaktionen hervorzurufen. Am Prime Music Mai abgeschlossen wurde. This was very upsetting to the Church hierarchy. Princess Augusta Wilhelmine of Hesse-Darmstadt Jahrhundert auf die Insel ausgewanderten Sachsen beriefen. Nach einem Zerwürfnis mit ihm fand er Zuflucht bei Jonbenet und wurde von ihm zum Bischof von Cremona ernannt. Offenbar über Ottos Machtwillen verstimmt vollzog Johannes XII. Left Www Ard Mediathek Sturm Der Liebe little recourse now Phantasiefilme his German troops were gone, King Otto gave in to the pressure and agreed to the demands of the crowd over the objections of his opinionated queen. Kategorien : Wikipedia:Exzellent Otto I. Plot Keywords. Jonbenet der annullierten ersten Ehe Heinrichs I. Damit griff Ein Langer Abschied tief in das bestehende Herrschaftsgefüge des Adels ein. Konrad hatte in Motogp Pressekonferenz durch Verhandlungen Berengar dazu gebracht, Otto in Magdeburg aufzusuchen, und Berengar dabei offensichtlich verbindliche Zusagen zum Ausgang dieses Treffens gemacht. Novas Tsirimokos Stefanopoulos Paraskevopoulos 3 Kanellopoulos 3. Main article: Early Greek Parties. Die zeitgenössischen Quellen berichten von zahlreichen Gesandtschaften, die in politischen Angelegenheiten von West nach Ost und von Ost nach West reisten.

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König Otto Otto I. der Große (* November ; † 7. Mai in Memleben) aus dem Geschlecht der Liudolfinger war ab Herzog von Sachsen und König des Ostfrankenreiches (regnum francorum orientalium), ab König von Italien und ab römisch-deutscher Kaiser. Hans Otto Koenig is the only researcher in the world who has always conducted his trials with a new apparatus in public and in front of a large audience. In the beginning, he even made live recordings during RTL television shows presented by the famous moderator Rainer Holbe. KÖNIG OTTO. likes · 1 talking about this. Under construction wir alle warten sehnsüchtig auf den Herbst Folgt uns und bekommt regelmäßig neue Infos zum Angebot und zum möglichen. Die Geburt des griechischen Nationalstaats und die Regierung König Ottos [Bavaria in Greece. The Birth of the Greek Nation-State and the Reign of King Otto ] (in German) (New and expanded ed.). Munich: Prestel. As well as being home to regular events series such as Basic Electricity and The Room of Eyes König Otto is is a relaxed cafe in the former Kindl Brewery in Neukölln. They serve Mediterranean vegan and vegetarian cuisine, lovingly prepared. Whether its lunch, a quick sandwich or a delicious cake you are after, König Otto has you covered.

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König Otto
König Otto Otto I. der Große aus dem Geschlecht der Liudolfinger war ab Herzog von Sachsen und König des Ostfrankenreiches, ab König von Italien und ab römisch-deutscher Kaiser. Otto I. der Große (* November ; † 7. Mai in Memleben) aus dem Geschlecht der Liudolfinger war ab Herzog von Sachsen und König des. König Otto I. von Griechenland. Otto Friedrich Ludwig von Wittelsbach (griechisch Όθων Othon, * 1. Juni auf Schloss. Königs- und Kaiserweihe wurden als Sakrament verstanden. Als Krönungsort wählte OTTO I. Aachen, wo man ihn am zum König erhob. Am Ende der.

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